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n und lanzte, JE2.055,
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auf die Vegetation, 27
Es bleibt mir jetzt übrig, zu untersuchen, ob dieses Gas den Pilanzen nützlich sey, wenn es ihnen als At- mosphäre dient
Percıvan(Denkschriften dev Gesellschaft zu Man- chester Il. Pand) hat beobachtet, dass eine Münzen- pflanze(Mentha L.) die mar mit Wasser ernährte, und einem Strome vön atmosphärischer, mit kohlen- saurem Gas gemischter Luft aussetzte, besser fortkam,
als eine ähnliche, die sich in einem blos aus atmosphäe
rischer bestehenden Luftstrome befand,
Ich hahe gesucht, diese erstere Beobachtung zu bekräftigen, und die Dosis von kohlensaurem Gase zu bestimmen, welche, mit atmosphärischer Luft ge- mischt, die Vegetation begünstigen kann.
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Ich habe Erbsen mittelst des Wassers keimen las- sen, bis jede Pflanze ohngefähr eine Höhe von vier Zoll(1 decimötse) erreicht hatte, und alsdann etwa sie- benzehn Gran(eine Gramme) wog. Ich setzte hierauf drey Stück für jeden Versuch in ein mit einem. Fuss versehenes Glas voll Wasser, so dass sich blos die Wurzeln darinn eintauchten, und brachte sie dann unter Rezipienten mit verschiedenen Mischungen von gemeiner Luft und kohlensaurem Gas. Da die Glocken mehr als die Hälfte ihres Volumens Kohlensäure ent- hielten, so verschloss ich sie durch Wasser, dessen Öbertläche innerhalb derselben mit einer Schicht Oel
bedekt wurde. Bey jedem Versuche hatten drey Erb-
x[A| senpillänzchen eine Atmes phäre von funfzig Kubikzoll
ec centimetres cubes) und sie selbst nahmen nich#
den vierhundertsten Theil davon ein. Sie emphengen


