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| 20 Einfiuss des Sauerstoffgases
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Dil) vergleichenden Versuche bestätigt, die InGENHoUsSs IB
ill im Schatten und in der Sonne anstellte: sie war es chen I
| ausserdem schon durch die Erfahrung der Gärtner, j ich die es vortheilhaft fanden, ihre Saaten vor der unmit-|
telbaren Einwirkung der Sonnenstralen zu schützen.| fe
Es ist jetzt zu bestimmen, ob der nachtheilige Sand
Einfluss dieses Gestirnes seiner Wärme, die diePflanze| el
desorganisiren könnte, oder dem blossen rein für sich| voll
betrachteten Lichte beyzumessen sey.| ben
Man hat geglaubt, hier den Einfluss des Lichts 7
anerkennen zu müssen, weil die comparativen Ver- in
suche hierüber im Schatten und in der Sonne in glei-"u
chen Temperaturen nach der Anzeige des Thermome- Pi
ters vorgenommen worden sind. Allein, man muss hi:
bedenken, dass dieses Instrument unter einen Rezipi- m
enten in die Atmosphäre der Saamen gebracht, nicht re
den wahren Wärmegrad anzeigt, den diese auf ihrer je
Oberfläche durch den Eindruk der Sonnenstrahlen er- dicigi
leiden. Diese Hitze wird so augenbliklich in die nm- Au
gebenden Körper vertheilt, dass sie unsern Instrumen- Bari
ten entgeht. Sie steigt vielleicht, wie uns diess Graf Sram
Bumrorn hat beobachten lassen e), bis zur Glühhitze. Weg
; Das Pflänzchen muss um so mehr davon angegriffen- selia
werden, als seine Organe noch alle‘in einem kleinen uch
Räume vereinigt liegen, da es weniger ausdunstet,| ds
und weniger kohlensaures Gas zerlegt h). Jetzt be-| Hitogg
weist aber die Erfährung, dass die jungen Pfllänzchen| und(ah
| Te g) Essais politigues, economiques, et philosophiques T. II,|
p- 273 Tg
h) Die Zersetzung des kohlensauren Gases muss Kälte her: lg
vorbringen, weil seine Zusammensetzung\Yärme liefert,
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