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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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trökmer nicht gekeimter Saamien, Uin eirie Mittelzahl aus verschiedenen ee ae, fand ich, dass hundert Pfund Erbsen durch Verkoh- lung ı7} Pfund Kohle gaben, ihieda hundert Pfund von dem nemlichen getrokneten Saamen, nachdem sie in einem verschlossenen Gefässe in Sanerstollgas gekeimt hatten, achtzehn Pfund Kohle lieferten, Dieser Abgang an Wässer und die Zunahme des Fiohlenstoffes, ‚welche hieraus entsteht, findet bioss nach dem Tode der Pilanze statt, Der Saame, der in einem verschlossenen Gefässe in einer Atmosphäre von reinem Säuerstoöffgase keimt, verliert kein vorher gebunden gewesenes Wasser. Eben so wer ig bindet er.dergleichen, er verliert nichts als Kohlenstoff, Die nmitttelbare Einwirkung des Sauei istoffgases auf das todte Saamenkorn f) und auf das keimende, ist im wesentlichen die nemliche, sie schränkt sich in beyden Fällen bloss auf den Raub des Kohlenstoftes ein. Ah ber die Folgen sind verschieden: das todte Korn verliert gebunden gewesenes Wasser. es sey nun als Sauerstoff

oder Wasserstoff; der keimende Saame hält es zurük,

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Yon dem Einflusse des Lichts auf das Keimen.

SENEBIER ist der erste Physiker, der darauf ge- leitet wurde, anzunehmen, dass das Licht dem Kei- men schädlich sey. Diese Meinung wurde durch die

Ä rt Rap r a. y. 2.. 7) Ich spreche bier nicht von den W irkungen, die in den letzien Perioden der Fäulniss statt finden, auf diese werde

ich in der Folse zurückkommen,