IN ll 08 Einfluss des Sanerfloffgases | die Zeit des Treknens die nemliche blieb. Als ich das ui | Trokuen länger fortsetzte, und sie aus diesem Grunde Si in eine niedrigere Temperatur an einen feuchtern Ort“ M brachte, nahm der Wasserverlust zu. Br
Diese Versuche sind mit türkischen und mit Buf- von A bohnen wiederholt worden. Die Resultate haben sich| eng auf äbnliche Weise ergeben. Der trokene gekeimte gehe Saame hat weniger gewogen, als der trokene nicht ge-| y keimte, und der Unterschied Ael weit beträchtlicher fol aus, als bey einem Verlust an blossem KHohlenstoffe nach und Extract hätte herauskommen müssen. in el
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Da der Saame beym Troknen das Volumen seiner hu Atmosphäre nicht verändert, und da sich das Sauer- ir stofigas, was er dabey zum Verschwinden bringt, auf N das Haar in gleicher Menge in dem hervorgebrachten fi# kohlensauren Gase wiederfindet; so darf man anneh- mM men, dass das in der atmosphärischen Luft enthaltene hı.
Sauersioffgas an der Erzeugung dieses Wassers keinen IM} unmittelbaren Antheil hat; oder, mit andern Worten, er dass es sich nicht mit dem Wasserstoffe des Vegetabils| ii verbindet, um jenes zu bilden; sondern dass es ganz Bi allein aus der Substanz des Saamens selbst hervor kommt.
Der Saame verliert daher in der Gestalt von Wasser In einen Theil seines Wasserstofts und Sauerstoffs, und| Su dieser Verlust muss das'Verhältniss seiner andern Be-| I# standtheile., zumal des Kohlenstoffes, erhöhen. Ich| me habe in der That gefunden, däss dem Gewichte nach, 5 hundert Theile trokner Saamenkörner, die in einem| Bas verschlossenen Gefässe mit Sauerstoflgas gekeimt hat- ih; ten, mehr Kohlenstoff enthalten, als hundert Theile Kite
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