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Theodor von Saussure's chemische Untersuchungen über die Vegetation / Aus dem Franz. übers., mit einem Anh. und Zusätzen vers. von Fr. S. Voigt
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. die KRohlensätire aus ihrer Substanz allein herYorzus bringen. Die Quantität an Kohlenstoff, den die todten Körner verloren, schien mir in, dem nemlichen Zeit- raume und bey derselben Temperatur geringer, als die, welche sie während der Vegetation eiugebüsst hatten. Sie brauchten zum Troknen zwey Tage, d.h, eben soviel Zeit, als sie zum Keimen angewandt hatten; ich will, um der Kürze willen, annehmen, dass die Quantitäten des Hiohlenstoffs, den sie wähe rend dieser beyden Operationen verloren hatten, ein-

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Die Saamen haben beym Troknen weder durch den Geruch, noch durch andere Produkte, noch durch ihr äusseres Ansehen, irgend ein Zeichen von Fäulniss oder Veränderung von sich gegeben.- Blos ihr Volumen hät sich merklich vermindert. Nach den

von mir angeführten Resultaten hätten diese Saamen- ©

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körner trocken 200 0,985 X 2 0,75 ıc 7,5 Gran wiegen müssen. Nun fand ich aber dass sie nur 189 Gran wogen, sie kounten daher ‚ausser den Bestand- theilen von denen ich gesprochen, weiter nichts'als Wasser verloren haben, und dieser Wasserverlust be» lief sich ohngefähr auf acht Gran.

ich habe denselben Versuch bey der nemlichen Temperatur, mit vollkommen ähnlichen Saamen wie- derholt,wo ich sie aber: statt zwey Tagen in der Flasche vier Tage lang keimen oder vegetiren liess, tınd sie haben hier fast gerade die doppelte Quantität Kohlenstoff verloren.

Jedoch verloren sie nicht mehr als acht Gran Was» ser, wie beym vorhergehenden Versuche, obgleich

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