ı6 Einfluss des Sauerstoffgases ': n If des Saamenkornes, beym Troknen, entwichen sey. u Es ist mir vorgekommen, als ob diess bloss während Img der letzteren Operation geschehen sey, weil, wenn ümel ich den Versuch um das doppelte oder dreyfache ver- um lingerte, doch der Verlust am Gewichte immer der| di nemliche blieb, während dass bey einer Verlängerung|| en des Troknens die Verminderung jederzeit beträchtlicher| een| austiel. Drey und siebenzig, fünf Jahr alte Erbsen, hate die noch mehrere Wochen hindurch in einem beständig dus zu zwanzig Grad des Heaumur’schen Thermometers send erwärmten Dörrofen getroknet worden waren, wogen ade zusammen zweyhundert Gran. Sie wurden mit fünf- ps mal soviel, dem Gewichte nach gerechnet, destillirtem A Wasser in eine grosse mit atmosphärischer Luft ge- ie 2 füllte Fla sche gebracht, die mit einem Glasstöpsel ver- ni schlossen und unter Quecksilber gestel A wurde. Nach Be Verlauf von zwey Tagen brachte ich sie heraus; eie I hatten alle gekeimt, und während der Zeit dieser Ent- a wickelung vier und einen halben Kubikzoll kohlen- saures Gas gebildet, welche nach Lavoısıer 0,85"Eng Hohlenstoff entbalten. Das in der Flasche übergehlie- Mi 2 bene Wasser liess nach einer Verdunstung in gelinder hi Wärme einen Rückstand von 0,75 Gran Schleim oder 1 wi u DEN W Ich liess diese Erbsen in einem flachen Gefässe in cf dem nemlichen Dörrofen, wo sie gekeimt hatten. trock- Lu nen, tnd beobachtete‘ durch vergleicliende Versuche| HH mit andern gekeimten Saamen die Veränderungen, Mn die sie inihrer Atmosphäre beym Troknen vornehmen, Kae’ Ich fand, dass sie gar kein Wasserstoflgas erzeugten,> und dass sie, wie beym Keimen, kohlensaures Gas Iedeg mit dein sie umgebenden Sauerstoligase bildeten, olıne| iR: hi
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