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auf das Keimen. 15
sich der Zucker ım keimenden Saamenkorne blos dar- um bilde, weil sich letzteres mit: dem Sauerstoffgase, das ihm zur Atmosphäre(dient, vereinigt, oder, weil
es das umgebende Wasser zerlegt.
Diese Folgerungen oder Erklärungen sind aber gar
nicht nöthig; denn der Schleim der Saamen besteht
aus Wasserstoff, Sauer:tof und Kohlenstoff, und das’
Verhältniss des Sauerstoffes kann bey dieser Verbindung eben so gut durch ee eines andern Elementes (des Kohlenstofß), als durch Hinzufügen von neuem
Sauerstoff, vergrössert werden.
Wenn ich einen jeden beliebigen Saamen, deraufden äussersten Grad der Trokniss gebracht war, in einem verschlossenen Gefässe mit reinem Wasser keimen liess, so fand ich jederzeit, dass dieser gekeimte und wieder )knele Saame weniger wog, als er vor dem Reimen gewogen hatte, ob ich ihm gleich durch Berechnung den Kohlenstoff, den er an das kohlensaure Gas, so-
ohl während der Entwickelung, als bey dem Ein» trocknen verloren hatte, ünd überdem noch die kleine Quantität Schleim oder Fxtract zugab, was in dem zu seiner Entwickelung dienenden Gase geblieben seyn konnte, Ich hatte, um diess zu erfahren, dieselben Saamen vor dem Versuche,
hatten und wieder getroknet worden waren, gewogen,
und, nachdem sie gekeimt
Es kann dieses sonderbare Resultat meiner Mei- nung naclı nicht andefs erklärt werden, als wenn man annimmt, dass der Saame Wasser verloren habe, wel- ches er vorher in seiner eigenen Substanz gebunden hielt. Es bleibt nur übrig, zu bestimmen, ob dieses Wasser zur Zeit des Keimens, oder nach dem Tode


