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nicht recht heraus. Gentile hat weniger impaſtirt, als Giovanni Bellini und häufig in die naſſe La- zur dünne Halbtinten eingeſchmelzt. Am Socel des Bildes lieſet man: Henricus Dandulo-- opus Gentilis Bellini V. equitis. ex alio ex- emplari-- Dux venetus MCCCCLXXAND. Mit dieſem Bilde ſtimmt ein Bildniß im Berliner Muſeo, welches dort dem Gentile beygemeſſen wird, recht wohl überein. In Venedig giebt es Hiſto- rienmalereyen mit dem Namen dieſes Künſtlers. Doch ſind ſie ſtark reſtaurirt und daher minder geeignet, daraus ſeine Manier kennen zu lernen.
Bey demſelben Dr. dell Acqua ein Bild„von Putinone di Treviglio“, welcher ebenfalls bey Lio- nardo gelernt haben ſoll. Doch iſt dieſes Bild of- fenbar nach 1520 gemalt, und kann ich nicht über die Richtigkeit der obigen Angabe entſcheiden, da ich den vielleicht nur wenig erheblichen Geſellen nicht kenne.<
Ueberhaupt ſcheint zu Mayland die beobachtend- forſchende Richtung des Lionardo keinen entſchiede- nen, noch weit hinaus würkenden Anſtoß dortigen Malern ertheilt zu haben. Eher den Bildnern,
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