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Von der Behandlung der Häute und Bälge. 557
seite nach inwendig gekehrt, an einer Thüre, oder an einer tro>nen Wand, aus, hefter sie allenthalben mit Nägeln an, und bestreut die Aussenseite mit Asche.
3) Von Behandlung der Bälge von den Wölfen, Füchsen, Kaßen, Mardern xc.
Die Bälge von diesen Thieren werden, die Haars seite nach inwendig gekehrt, über Bretter gestreift, wel? <e die gehdrige Breite haben, und oben stumpfspißig, oder zungenförmig zulaufen. Man spannt sie auf die? sen Brettern, so viel wie möglich an, und befestigt sie, wo die Ruthe anfängt, und an den Läufen, mit Nä2 geln 3; zwischen die Haut der Vorderläufe aber bringt man einige kleine hölzerne Sprießen, damit sie sich nicht zusammenrollen, und folglich besser troXnen kann.=- Ist der Balg in einem warmen Zimmer halb rroken geworden, so wendet man ihn um, läßt auch die Haarseite vollkommen abtroFXnen, und klopft und kämmt ihn nun gehörig aus. Wäre der Balg aber vor dem Umwenden zu troFXen geworden, so siellt man ihn sammt dem Brette eine Nacht in den Keller, damit er wieder feucht werde, und sich besser umwenden lasse,*)
*) Die oben beschriebenen Bretter zum tronen der Bölge findet man gewöhnli<. An einigen Orten sind aber auch Folgende im Gebrauch; Man verbindet zwey 5 Fuß longe, 4 Zoll breite, und 1 1/2 Zoll die Latten oben durch ein Gewerbe, und bringt, 3 Fuß von oden, an dem einen Scenfel ein 2 Faß langes, 2 Zd1 breites, und 1/3 Zoll dickes, mit mehreren Löchern versehenes, Luerholz rechtwinklich an, Diesem gegenüber macht man in den andern Schens-


