Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
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556 Von der Behandlung der Häute und Bälge«

dann der Hals und Kopf abgeldst. Die Keulen bleiben am Rüden, und machen den Braten qus.--- Die übrigen abgeldßren Theile aber sind Kohwildbrät, und werden das Haasenklein genannt.

Achtes Kapitel, Von der Behandlung der Häute und Bälge,

Da die Häute und Bälge vom Wild einen wichti? gen Nußzungstheil ausmachen, und in ihrem Werth sehr sinken, wenn sie nicht gehörig behandelt und conservirt werden, so muß auch dies der Jäger zu besorgen vers stehen.

1) Von Behandlung der Häute des Edel-/, Dam-, Reh- und Shwarzwildes.

Die Häute von diesen Thieren werden alsbald mit Asche besireut, und, bis sie ganz trocken sind, auf einem luftigen Boden einzeln über Stangen oder Latten, oder ängespannte Seile gehängt, und, so viel wie wdg-

lich, ausgestre>t.== Nachher hängt man sie einzeln an

einem tronen luftigen Orte senkrecht auf, bis sie der Gerber oder Handelsmann abholt.

2) Von Behandlung der Dachss<warten, oder Dachshäute.

Damit die Dachssc<warten beym tronen nicht zu

sehr zusammenschrumpfen, spannt man sie, die Hagar

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