558 Von der Berechnung des Wildes
Auf dieselbe Art werden auch die Haasenbälge ge troänet«- Viele stopfen sie aber nur mit"Stroh aus, und hängen fie in die Luft.
Sollte sich der an den Bälgen zuweilen hängende Schweiß nicht wollen ausfkämmen und ausklopfen lassen, so muß eine solche Stelle mit lau- warmem Wasser a us» gewaschen, und wenn sie wieder tro>ken geworden ist, ausgekaämmt werden 3; der"Balg würde sonst viele Haare
verlieren, wenn man dergleichen Stellen blos durchs“
käminen reinigen wollte.
Auch muß ich noch empfehlen, alle Bälge die über den Sommer aufbewahrt werden sollen, nachdem sie vollig dürre geworden sind, fest in ein doppeltes, frisch gewaschenes, leinenes Tuch zu packen, und vorher etwas Campjer dazwischen zu streuen.== Dies ist die besie Art, sie vor Motten und andern Insekten zu bewahren.
Neuntes Kapitel. Von der Berechnung des Wildes und des Geld- erlöses dafür.
Der leßte Gegenstand bey der Jagd ist endlich die Berechnung des zur Benutzung gekommenen Wildes.
fel ein 2 Zoll hohes, und 1/3 Zoll breites Loch, und ste>t das Querholz vom andern Schenkel durc< dasselbe.= Wird nun auf ein solches Brett der Balg gezogen, so kann er- weil es schmal ist, sehr in die Länge, und nachher, durch augeinanderziehen'der beyden Schenkel, auch sehr in die Breite ausgedehnt werden.
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