Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
Seite
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354 Vom zerlegen des Wildes,

Rippenstüke oder Federn, vermittelst eines Weidmessers, oder eines scharfen Beils, und eines untergehaltenen Hol» zes, recht glatt abgeschlagen, se legt man das Wild auf die linke Seite, daß die Keulen genau aufeinander xossen, bezeichnet es hinten an deuselben durch kleine Einschnitte, wo sie vom Z im mer getrennt werden sollen, fährt dann mit einem recht sarfen Messer quer durch die Keule , und schlägt den Knd<en, mit dem Weidmesser, Hirschfänger vder Beile, durch. Cben so schlägt man die linke Keule ab, und strekt nun den Rücken auf der Haut aus. Dies ser wird gewönlich in drey Bratenstücke, nehmlich in den Wedelzimmer, Mittelzimmer und Blattzims mer getrennt, und dabey ein Holz untergelegt, damit die Haut nicht beschädigt werde,Endlich wird auch noch der Kopf im Genicke- abgelöst, und der Hals in einige Stücke zerschlagen.

I< habe vorhin gesagt, daß man beym Ablösen der

Keulen den Knochen durchschlagen oder durchhauen soll, damit der Wedelzimmer recht schön werde. Will man dies aber nicht, so muß der Keulenknochen mit seiner K ugel au dem Beken oder der Pfanye geldst werden; welches sic) freylich besser zeigen, als beschreiben läßt. Fänd der Fall statt, daß der Jäger den Hals und die drey ersten Rippen als Jägerrecht zu beziehen hat, so nimmt der Jäger, nachdem die beyden Blätter abgeldst sind, sein Jägerrecht weg, und verfährt im Ue» brigen nach der vorhin gegebenen Anweisung,

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