Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
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553
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Vom zerlegen des Wildes. S38

werden müssen, daß die Gehdre an dem Balge sißeti bleiben.; 6) Vom streifen der Haasen und Kaninchen, Haasen und Kaninchen werden gerade so, wie die eben abgehandelten Raubthiere gestreift; nur schärft man die Vorderläufe nicht auf, sondern überstreift sie, und löst sie im untern Gelenk ab.

Siebentes Kapitel, Vom zerlegen des Wildes.

Wenn das eßbare Wild auf die im vorigen Kapitel beschriebene Art zerwirkt oder gestreift ist, so muß es nun auch zersiü>t oder zerlegt werden.= Nach altem Weids mannsgebrauch geschieht dies auf folgende Art:

1) Vom zerlegen des Edel-Dam- und Rehwildes.

Nachdem das Wild zerwirkt und auf der unterliegen den Haut auf den Rücken gestre>t ist, so wird zuerst der rechte und dann der linke Vorderlauf, sammt dem Blatte oder Bug, abgeldst, und in einen mit Stroh ausgeschlagenen Korb, oder an sonst einen reinlichen Ort- gebracht.=- Hierauf trennt man zuerst die rechte und dann die linke Flem e von der Keule, jedoch nicht zu tief, los- und führt von da eine gerade Linie, bis wo die ersie Rippe an den Hälsknochen stvßt; wodurch die Rippen am Rücdgrath ungefehr Handbreit bleiben; Sind beyde

Hartig Lehrb. f, Jäger. Il. 36

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