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Wom zerwirken und streifen des Wildes, 33x
Nun fängt man auf der rechten Seite, undzwar am Vorderlaufe, an, den Hirsch, vermittelst des Messers und des Daumens, von der Haut zu entblösen=- wobey man sic) aber sehr in Acht nehmen muß, daß die Haut durch Schnitte nicht verdorben werdes und wenn man auf dieser Seite ganz fertig ist und die 4255 um die Wurzel des Wedels, welcher nicht enrblößt wird, aufgeschärft hat, so macht man es eben so auf der 1 5.„- und schlächt nun das Gezgörn, auf'die vorhin bemerkte Arts vom Kopfe.
Auch beym zerwirken darf der Jäger den Ro> nicht ausziehen, oder den Hirschsänger ablegen, wenn er dies se Handlung voffentlich verrichtet, und er muß aud) 000 zu verhindern suchen, das das Wildbrät durch angeklebte Haare oder Schweiß sein gutes Ansehen verliere, 2) Vom zerwirken des übrigen Edel-, Dam-/und
Nehwildes.
Gerade so, wie der Hirsch, wird auch alles übrige Edel-, Dam- und Rehwild zerwirkt,
3) Vom zerwirken des S<hwarzwildes.
Das zerwirken des Schwarzwildes ist nur darin vom zerwirken des Rothwildes verschieden,“daß der Kopf» welcher vor den Blättern zuerst abgeldßt und abge» schlagen wird, die Shwarte behält, weil er nach«» her gesengt oder gebrannt wird. Ist aber der Kopf abs geschlagen, so wird im Uebrigen wie beym Rothwilde vers fahren; nur muß beim Schwarzwilde, wenn es feisi ist,


