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Vom zekrwirken und siteifen des Wildes, 349
ein Paar lange Schwung» oder auch Schwanzfes dern aus, zieht die SE winklich durch die Finger, damit fie allenthalben gekni>t und geschmeidig werden, und macht dann an den Enden der Fahnen einen sogenann» ten Weberknoten. Nun sticht man mit dem Spul- Ende der Federn dem Vogel durc die Nase, bey einem 1 großen Vos gel auch“ wohl durch die Kinnlade, damit er den Schna- bl nicht aufiperre, und kaüpft dann die Spulen» Enden zusammen,== Große Vögel werden einzeln angefe- dert, von den kleinern aber werden mehrere zusamez- mens» oder aufgekluppt.-= Bon deu Ganzvbs geln tluppt man 4 Stücke, von den Halbvodgeln 8 Stücke, und von den Lerd) en gewdhnlid) 12 Stücke zusammen, und nennt einen solchen Klupp Yinen Spieß=- an einigen Orten aber Klupp.
Sehstes Kapitel.
Wom zerwirken und sireifen des Haarwildes,.
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Wenn der Jäger einem zur hohen Jagd gehörigen
Thiere die Haur abnimmt, so nennt er dies zerwirke ns
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Jagd gehbrigen aber: streifen oder«bst reifen. Beydes muß nach den bey der Jä-
bey einem zur niederen
gerey einmal angenommenen Regeln geschehen, und es darf kein Jäger dabey willkührlich verfahren,


