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scharfen Messer auf. Nun[bst er am Drosselknopfe den Schlund ab, stdßt ihn bis tief in die Brust von der Drossel oder der Luftröhre los- schärft in der Mits te des Schlundes die äussere rothe Umgebung desselben rundum vorsichtig auf, ohne die eigentliche innere weiße Schlundrdhre zu verlezen, und drückt dies den Schlund umgebende rothe Wildbrät,. nach oben und unten, eis nige Zolle zurück. Ist auch dies geschehen, so knöpft er die auf solche Art entblößte Schlundrdhre an dieser Stelle, daß keine Aesung heraus fließen fann, und schiebt nun das zurückgedrückte Wildbrät von beyden Seiten wieder na< dem Knopfe hin.--+ Ist der Schlund auf diese Art HerFnüpft"-- welches ich für besser halte, als wenn, auf Art der Meßger, nur ein Schliß in den Schlund gestochen, und der vordersie Theil ein paarmal durchgeste>t wird“+ so tritt man zwischen die Hinters läufe, und sch ärft die Haut zwischen dem Kurzwild- brät, und von da ber die Mitte des Bauches, bis zur Brust auf; ohne jedod) etwas mehr als die Haut zu trennen. Tst dies geschehen, und hat man die Brunfts ruthe au sgeldst, so macht man=- zwischen dem Kurzs wildbrät, wo der Bauch an das Schloß stvßt, einen Fleinen Einschnitt in die Bauchmuskel, steckt die zwe9 vorderen Finger der linken Hand hinein, drückt damit die Blase und das Gesc<heide etwas zurück, hält die Messerspiße zwischen diese Finger, und schlißt nun den Bauch, bis zur Brust, auf.-. Ist auch dies ges schehen, so greift man um den Pansen oder Wanst, suc<t den damit in Verbindung stehenden Schlund durch


