4, bb essen W nat si dy
Orla, 119 "m Dr 4
Te und 3 T* als um D: man 1) D jehden E 12 6 henunhe DD) Vejer „V/m, aby bim Chu Du, tefseh
x feinb bin Aicsch, Ee nogen dt Es burden 0.11 OW: F 7/1 aus wall üb 6 de Flint!
', die| med niht TEL
Von weidmännichen tödten des Wildes; 541
x) Der jagdbare Hirsch wird mit dem Hirschfän» ger, entweder hinter dem B.latte von der Seite abgefangen, oder es wird ihm damit ein Fang in die Brustydhle von. vornen gegeben:
2) Geringe Hirsche, Spiesfser, alte Thiere, S<hmalthiere, Kälber und. Rehe werden ges nidt, das heißt: es wird ihnen das GeniFX gefangen, wie-ich solches Seite 34x gelehrt habe:
3) Sauen fängt man entweder wit dem Hirschfänger, oder mit dem Fangeisen, hinter dem Blatte, oder in die Brusthdhle, ab:
4) Die Haasen und Kanfn<<hen geni>t man auf die Art, daß man sie mit der linken Hand an den Hinterläufen schwebend hält, und ihnen mit der rechs ten Hand hinter die Löffel ins Genick schlägt 7
5) Wdlfe, Föchse, Kaßen, Dähse, Otter, Marder 2c, und alte Raubthiere, werden entweder mit Gabeln erstochen, oder durc träftige Schläge auf den Hinterkopf oder die Nase, mit Prügeln ers schlagen:
6) Das zur hohen Jagd gehörige Federa wild, die Fasanen ausgenommen, wird mit dem GeniFfänger abgeni>t, indem man ihm beym Ges ni> in den Kopf sticht:
7) Die Fasanen und übrigen etwas kleines ren Vögel aber, werden abgefedert, indem man ihnen die Spule von einer ausgerupften Shwungs feder beym.Geni> in den Kopf sticht: und


