| N iVon der Wildzucht im Freyen.|
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E83ist daher eben so wenig rathsam, die wilden Kanin» 3) vy chen, wo sie schaden können, zu heegen, als sie da im spiterhin Y Freyenanzusiedeln, wo bisher keine waren,= Soll| pah dies aber dessen ohngeachtet gesciehen, so darf man nur| NAN in einem Feldholze das, wo möglich, sandigen Boden| hy 1] hat, mehrere Paar Kaninchen ausseßen, sie etliche Jah»| pong 100
re lang heegen, und das, Raubzeug so viel wie möglich| mw vermindern, so wird man bald über ihre nur allzu star-| pW ke Vermehrung, und über den grossen Schaden den sie| Yung
anrichten, erstaunen,| de 40 307 zwe CL!
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Von Anlegung eines Auergeflügel-Standes,| gy“ I Nh EM
Das Auergeflügel bewohnt, wie man sich aus dessen| fal idr Naturgeschichte erinnern wird, vorzüglich gerne die gros| hm 1) ßen ruhigen Gebirgswaldungen, und wählt sich fast ims| ug ie mer die höchsten Punkte darin zu seinem Stand; sels|(hstnwg tener findet man diese Vdgel in den waldigen Ebenen,| mwjnnt m
Existirt nun in einem für das Auergeflügel scHic>li»| yms"ug en Waldrevire noch etwas Wild der Art, so darf yy img man nur dafür besorgt seyn: ihn Gutes
T) daß die Walddistrite, welche es zum Stand| Umg gewählt hat,-iminer, vorzüglich aber zur Baltz- und Wrme Brutzeit, ganz ruhig bleiben:"4
2) daß die Füchse, Marder, Kaßzen, Wieseln und we Raubvögel, so viel wie möglich weggeschafst werden,| wie] ip fe vilha]


