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im Grossen zs € angelegt wit arin viele Flel oder grenzen fe 18 Cima über diese Umstände
' neue Anfiedt han Bor allen und Raubvds nd seße nach: zahl irgendw! 1 so viele Hau , Oder in eint 11 Feld liegen, Gegend nicht enn man alle mindern sucht, Fängt, bis& Sollten in di! hnee einfallen, 1, so müsst! gefüttert, um
dur Auleguy
Von der Wildzucht im Freyen, 21
dichter Remisen und Hecken, gegen die Kilte und die Raubthiere, so viel wie möglich, Schuß versch aft werden,
Eilftes Kapite", Von Anlegung eines Haasengeheeges, wenn no< wenige Haasen in der Gegend vorfindlich sind.
Soll in einer für ein Haasengeheege schiklichen Ges gend, die jetzige geringe Anzahl der Haasen vermehrt, oder ein Haasengeheege angelegt werden, so darf man nur einige Jahre lang, oder so lange es ndthig ist, gar keine Haasen schiessen, sie im Winter, nöthigen Falls, mit Kohl und Heu füttern, die Füchse, Feldkaßen, Wieseln, und Raubvdgel, so viel möglich, vermindern, auch die Hunde jeder Art aus dem Feld verbannen, und in den größeren Feldern dichte Remisen zum Schuz vor den Raubthieren anpflanzen, so wird man seinen Zweck bald und sicher erreichen.
Zwölftes Kapitel.
Von Anlegung eines Kanin<hen- Geheeges im Freypen.
Aus der Naturgeschichte des wilden Kaninchens ist bekannt, daß sich diese Haasenart unglaublich stark ver» mehrt, nicht selten sogar zur wahren Landplage wird, und bey allem dem durch ihre dkonomische Benutzung doch keinen Ersatz für den verursachten Schaden gibt.==


