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Dalde, sonder if dem Pirsch: viesen Sql z. se Wiesen im [ee und gute
e(ufhalten, aber, Erbsen saament ringe man.die jeisser davon, schehen kann, en Echlägen ) Rinde äßeu
len, so sorg! b, vorzüglich mit recht qu! beschriebenen nd daß diese eführt habe, er solchen Bes m Jahre auf: te Etärfe et
Achte?
Lon der Wildzuc<ht im Freyem L7
Achtes Kapitel,
Von Anlegung eines Sau- Standes im Freyen, wenn no<h gar kein Wild der Art in der Gegend ist.
Ein Saustand im Freyen schikt fich nur in eine uns Fultivirte, mit großen zusamn ienhängenden Eichen- und Buchenwäldern bedeckte Gegend, weil diese Wildgattung, wenn sie die Fruchtfelder erreichen kann, für die Lands wirthschaft allzu nachtbeilig wird.= Soll nuv in einer schi>!liHen Gegend ein Saustand angelegt werden, so verfahre man auf folgende Art:
Man verschaffe sich ge gen den December einen etwa 2 jährigen wilden Keuler,*) sperre denselben in einen mit einer wenigstens 7 Fuß hohen Mauer, oder mit ei- en und 7 Fuß hohen Palisaden: Zaun AWneBelten und mit etwas Buschwerk fünstlich versehenen kleinen Garten, oder zur Noth in einen getäus migen mit Brettern beschlagenen Stal!, und versorge khn abwechselnd mit Eicheln, Erbsen, Bohnen, Haber, Gersten, Kartoffeln 2c. und Waßer, 22) Nun suche man
nem hi nläng lich fest
*) Ein solcher. Keuler braucht nicht gerade in einem Zeuch: Jagen gefangen zu werden; man kann ihn auch mit leichten Haßzhunden fangen, und er wij rd, wenn er nicht am Kurzwildbrät oder sonst stark beschädigt ist, das Geschäft der Fortpflanzung recht gut verrichten.
8*) Der Zaun um den Garten muß vo der Keuler nicht
der Art seyn daß unter demse 40 fe kann, wel: <es er in diesem engen Raum oft versuchen wird.
Hartig Lehrb. f, Jäger. 14.=


