18 Von der Wildzucht im Frteyen.
14 mehrere 2 bis 3 jährige zahme hitzige Mutterschweis|(als IW) ne von grauer Farbe zu bekommen, und eins naß dein ugefähe andern so lange in die Gesellschaft des Keulers zu brin-| yy(7 gen, bis die Begattung oder der Bes< lageinigemal voll»| zz)„' zogen ist, Hat man sich davon überzeugt, so lasse man wett
in der Mitte des zum Saustand bestimmten Revieres et-| mw!
wa einen Morgett Platz, worauf etwas Dickig und Dorn-| juln 71 gebüsch, sodemn fließendes Wasser und eine feuchte Stelle| hy ssK1 oder ein Suhl befindlich sind, mit einem 7 Fuß über' LEL und 17 Fuß in der Erde stehenden Palisaden Zaune um»| mmsjmG:
nen, zeizt noch zahmen, Bachen in diesen kleinen Park Bringen, Hier versorge man diesclben, ohne sie wie zah- me Schweine absichtlic) zu behandeln, mit dem ndthi-| getz Futter das, wenn es gefriert in allerley Getreidear- ten, bey offenem Wetter aber mit unter auch in Kartof- feln bestehen kann; die man auf tro>enen Stellen in mehreren kleinen Häufgen oder Streifen hinwirft, da- mit die schwächeren Bachen von den stärkeren nicht ab GM fils gebissen, gestoßen und verdrängt werden,==“ Haben| Ehmy) x! endlich die Bachen gefris<t, so nehme man einen Theil| Wsmiß des Zaunes weg, seße aber die Fütterung auf diesem Plas| Yhrlm3y ße nd ein ganzes Jahr lang, jedoc& immer sparsamer, yn fort, und hdre damit endlich ganz auf, wenn nicht tiez thin 3t fer Schnee und ossenbärer Nahrutgsmangel fie nothig| Wühun macht.|
Dur eine solche Behandlung, und wenn man da-| für sorgt, daß die Gegend wo die Bächen sich aufhal;|
ten immer ruhig bleibe, werden sogar die ausgesezten Bas|
| geben, und gegen Februar die vom Keuler beschlage-| film
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