ven,
verschöffen+ ht mehr Hirsche
H zu ererciten; werden soll, ang zu erly
Nläßen die das ulßen anzu
(ug des Sepe und wahren)
Rüben und spi bauen, unddt zupflanzen?*) ehieftiche Pläht
es allenthalbe!
zildes muß many
der müssen his den alsdann den [en Horten Za
schon sobald die Nahrung im Winter knapp
Von der Wildzu<t im Freyen, TL
wo Wild hinkommt, durch die Mastschweine nicht zu rein aufzehren zu lassen: und
8) dafür zu sorgen, daß das Wild bey tiefem mit Heu, oder Schaailaub,
lehrt worden iF,[
Schnee
Kapitel ge-
daß auch
vird, die
Holzhauerey, besonders in den mit weichen Holbarten bes wachsenen Districkten in Gang gebracht wei de,
Wilde Geiegenheit zu verschaff de
+67 1 TE wie im vorigen 2
hinlänglich gefüttert, und
um dem en, sich an den M1 ichen Behandlu wird sim der Wildstand mit. jedem Jahre bessern und 6 d zu
derjenigen Stärke gelangen, auf die man ihn zu bringen
und Rinden zu äsen. Bey einer so
Drittes Kap
Von Anlegung eines Cdelwild- Standes iy einer Gegend die bisher Wedhselwild enthielt,
itel.
blos Dee«
Es gibt Gegenden die zu, einem Rothwild- Stand vortrefslim geeignet sind, aber doch nur dergleichen
Wechselwild enthal aus Hirschen, die ihren Sommer gend nehmen, 000 der Bru. dem be» nachbarten Wildstande wieder zu eilen, das im ersten Kapitel gelehrte und mat wird sehen,
ten. Besteht das Wechselwild blos rstand| dieser Ge-
und zu Wi so bringe mant Mittel in Anwendung, dag mit zunel Anzahl-der weiblichen Thiere, jährlich mehr von den Wechsel»2 Hirschen, Stand- Hirsche werden,=- Besiände
zmender


