12 Von der Wildzucht im Freyen.| | in Theil| tution | aber ein Theil des Wechselwildes auch aus weiblichen|'" | Thieren, die sammt den Hirschen zu Anfanz der Brunft|“ | si in den nächsten Wildstand zurü> ziehen, so befolge|"E | man die im zweyten Kapitel gegebenen Regeln und Vore; T |(00 und lasse ein Paar Jahre lang in dem zum 3 | ildstand bestimmten Walde weder einen Schuß thun, ie' j 10 weniger aber einen Hund darin jagen; und man|“| | wird finden, daß das Wechselwild nach und nach Stand-| N | wild wird, weil es die nun ruhige und sichere Gegend wn fu zu verlässen keine Ursache hat.=“. aber die Locali- ne' tät überhaupt nicht zu einem Rothwild- Stand geeignet,|"M
und wären die kleinen Feldhdölzer die das Wechselwild zum|"M Sommerstand ost wählt, nur so lange ruhiq, als die(4 3; Felder mit Früchten bede>t sind; so ist jeder Versuch vers| geblich, da einen Rothwild- Stand anz zulegen.|
-- 0 9 Viertes Kapitel, Ter Von Anlegung eines Damwild- Standes im Freyen, wenn uoch gar kein Wild der Art daselbst befindlich ist. iv EESSEERRAN LDENN Bey Anlegung eines Dam wild- Standes im Iuiug Freyen, wenn noch kein Wild der Art da ist, muß eben WAN Ey so verfahren werden, wie ich beym Edelwilde im er» Ni pen sten Kapitel gezeigt habe. Nur wird man sich aus DBgd| der Naturgeschichte des Damwildes erinnern, daß diese 19 Tg Wildart ein milderes Clima und solche Waldungen liebt, ES die tro>enen Boden haben und durch gute Wiesen und| in's Fruchtfelder oft unterbrochen sind= guch, daß es die


