Io Von der Wildzucht im Frepyen,
Tx) dem Wilde recht viele Ruhe zu verschaffen: Fm!'| 2) keine ALINE Thiere und aud) nicht mehr Hirsche wN zu schießen, als ohne Nachtheil für die Fortpflanzung| y gepürscht werden können:*)| m" 3) die Jagd ss geräuschlos wie mdglich zu ererciren s| WE vor der Hand aiso alles, was geschossen werden soll, je auf dem Ansiß, oder beym Pürsch gang zu erle(B gen, und nur dann einen Hund im Walde zu lösen, u wenn es nöthig ist ein angeschossenes Stü> zu 14 verfolgen:|, m 4) auf Waldwiesen oder lichten Pläßen die das jaL Wild oft besucht, Saltzle>en oder Sulßen anzu»|"D Tegen und zu unterha"ten:| wit 53) während der Brunft, von Ansaug des Seps| tembers, bis zur Mitte des Octobers, und während| der Seßzzeit, von der Mitte des Monats May, bis NW 341 zu Ende Juni, die Waldungen äusserst ruhig zu lassen: IF 6) für das Wild, wo es sich auf den Brunfts| pläßen zusammenzieht, Grundstücke mit Rüben und spat| gesäetem Haber, Erbsen und Wicken anzubauen, und daz(In selbst Obst- und Masitragende Bäume anzupflanzen: 30), UN 7) Wenn GS Eerich gibt, einige schi>liche Pläße De mn für das Wild ganz zu verhängen, und es allenthalben wWOnrs (in 198 *) Ohngefähr der sec<hste Theil dieses Wildes muß männ- äh? lichen Geschlechts seyn. wis 8%) Diese Grundstücke oder Brunfts>er müssen bis EN! zur Brunftzeit umzäunt seyn, und werden alsdaun dem Wilde geöffnet, indem man den leichten Horten- Zaun ws ganz wegnehmen läßt,| Zit


