Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
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ausserhalb am en besaen, auch die alten Thier Daberader an 1 möglichsier Rechsel ins higen,= Bey Heimath, gt 5tandwild,

en läßt, so ij yon 1, Fuß in 1Bweise fest zu 1 so viel Hey 6 mit zwey hdl;

Werden nac) eingeschlagen? 3 yom Wilde, bi pt, wie es sons den Boden 3 orgegebenes H enn man es Thiergarien)

Von der Wildzucht im Trepen. 9

das sic) in der Folge nac Wunsch vermehrt, wenn man dafür sorgt, daß die Waldungen ruhig bleiben, daß auch allenthalben wo einzelne Rudel ihren Stand genommen haben Salßle&en unterhalten werden, und daß im Winter bey tiefem Schnee die Fütterung mit Heu, oder mit sogenanntem Schaaflaub nicht versäumt werde,*) Späterhin sind noc) weiter olle Regeln zu

befolgen, die ic) im nächsten Kapirel vorzeichnen werde,

Zweytes Kapitel.

Von Anlegung eines Edelwild- Standes im Treyen, wenn noch etwas Wild der Art in der Gegend ist.

Um einem ruinirten oder überhaupt shwachen Edel-

wild- Stande aufzuhelfen, ist gewihnlich nur ndthig:

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Das sogenannte Schaaflaub oder auc< Fut

terung. Man läßt nehmlich im August- Monate 3 bis 5 Fuß lange Reisser von den eichenen, hainbuchenen, ulme- nen, esc<henen, lindenen 1c. Koxfholzsrän men hauen, bindet dieselben in kleine Büschel oder Wellen zusammen, läßt das Laub so schnell als möglich an der Sonne trocs nen, und bringt diese Büschel bis zum Gebrauch

TDac Nac A.. Dach. Das Roth- Dam-

ünter und Nehwild äßt die auf sol- <IHe Art getro>neten Blätter sehr gerne und bleibt gez sund dabey.-- Da diese Fütterung nichts fosjtet, als den Hauer-, Binder- und Fuhrlohn, weil das Solz an seinem Werth zum Brand nichts verliert, so ist fie sehr zu empfehlen,