Teil eines Werkes 
2 (1811) Zweyter Band, welcher die Wildzucht, den Wildschutz, die Wildjagd und die Wildbenutzung enthält
Entstehung
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ns] 8 Von der Wildzucht im Freypyen, nen Plätzen in kleinen Häufchen vor; das Heu aber(0? s lasse man mit hölzernen Wieden recht fest zusammen man| binden, und die Bunde entweder an tro>enen Orten 2 de| Fuß hoch zwischen nahe beysammen stehende Stangen|"7 2. NIETEN 5A gf klemmen, oder in eingeschlagne spitige Pfähle stecken; bw! wie man in einigen Ländern den Schaafen die Futter- Zu, Wellen und Stroh- Bunde in den Ställen zum Abfresa| mw sen aufhängt.*)| bf'? Im nächsten Frühjahre lasse man ausserhalb am| Zaune einen AFer mit Haber und Wicken besäen, auch| ;:;| die Saltzle>e wieder erneuern, und wenn die alten Thiere"1 geseßt haben, so nehme man, wo der Haberacer an»| N" | stdßt, etwa x0 Ruthen vom Zaune in möglichster|| Stille weg, und lasse dem Wild den Wechsel ins| Freye, ohne es aufirgend eine Art zu beunruhigen.=-- Bey solcher Behandlung vergißt das Wild seine Heimaty, ge- um wöhnt sich bald an die Gegend und wird Standwild, Nh: *) Wenn man Heu für das Wild aufbinden läßt, so ist Kt es vortheilhaft, zuerst einen Vallen von 1. FÜPZ UN 5 laws Durchmesser mit hölßernen Wieden kfreußweise fest zu-| m sammen zu binden-- hierauf noc< eben so viel Heu| Ruß 1 drum her zu pa&en, und dieses abermals mit zwey höl- Ny zernen Wieden fkreußweise zu umbinden. Werden nach- Winde her dergleichen Bunde auf hier und da eingeschlagene 3 sii) Fuß hohe Pfähle geste>t, so können sie vom Wilde, bis Wit, auf den leßten Halm, verzehrt, und nicht, wie es sonst 9 geschieht, verrupft und größtentheils in den Boden ge:|"1 treten werden.-- Auf solc<e Art vorgegebenes Heu(u) nimmt das Wild viel lieber an, als wenn man es auf| hr)

Heu- Raufen legt, woyon bey den Thiergärten ge:| vy handelt werden wird, N