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5) daß einige werden können:
6) daß einige Morgen zu Ackerfeld sich zurichten lassen, und
7) daß wo möglich etwas Wiese darin liege:
Ist dieser Plaß umzäunt, so lasse man einen Theil des darin mit Rüben, den größeren Theil desselben aber früh im Herbste mit Ro>en bestellen, um den Fünftigen Bea wohnern dieses kleinen Parks angenehme Nahrung oder Aesung zu verichaffen; auf einer lichten Stelle, oder auf dem Wiesenplatßze aber, lege man eine Saltzle>e oder Sulße an,*)
Nun suche man bald nach der Brunft, etwa im November, 6 bis 10 alte Thiere, und 2 bis 3 geringe Hirsche irgendwo einzufangen, und mit aller möglichen Vorsicht in diesen Wildgarten zu brin- gen,**) Man füttere dieses Wild nicht allein mit gutem Heu, sondern auch, so lange es nicht friert, zur Abwechslung mit Eicheln, Kastanien, wil- dem Oödst, Kartoffeln, gelben Rüben und Kohl, und gebe diese Früchte und Gemüse auf trock»
Suhlungen darin angebracht
angelegten Ackerfeldes im Sommer
*) Eine Salkle>e besteht aus einem- Gemisch von Lehm und Salß, das in eine 3 Fuß weite und 1. bis 1 1/2 Fuß hohe viereFige hölßerne Rahm gestampft wird. Im 2zten Kap. des zweiten Abschnitts wird noch bestimme? ter von den Salblecken gehandelt werden.
**) Wie man Wild lebendig-fängt und transportirt, da- von wird im fünften Hauptth eile gehandelt werden,


