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ſind ,' wie man ſie no: in der Pflanze fin- det. Das iſt nicht zu viel geſagt, weil das Pflänzchen der Krauſemünze ſchon den Geruch der erwachſenen Pflanze hat, und woher konnte ſie dieſe ölicht riechende Maſſe anders haben, als aus dem Saamentorne, aus welchem ſie entſpringt?
Aber vielleicht bildet ſich das Oel, das Harz und die Säuren des Pflänzc<ens nach ihrer Auflöſung von neuem in derſelben, wenn ſich ihre Grundſtoffe/ die aus den Saftgän- gen in das Warzchen übergegangen ſind, wie- der vereinigen. Gewiß kann ich nicht be- haupten, ob dies phyſiſch unmöglich ſey, al- lein ich würde die Abſicht der Natur bey die- ſem Verfahren nicht einſehen; ich würde nicht begreifen, wie dieſer Embryon, der ſich ent- wickelt, und der einer völlig zubereiteten Nah- rung bedarf, jekt ſchon das verrichten ſollce,
worzu er in ſeinem reifern Alter beſtimmt
iſt; ich würde begreifen, wozu: die Saſtgaän- ge nöchig wären, die die erſten Encwicklun- gen des Pflänzchens durch eine ſeiner Schwach- heit und der fünftrigen Bildung ſeiner Orga-
ne arigemeſſene Nahrung befördern ſollen.
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