Druckschrift 
Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
Entstehung
Seite
181
Einzelbild herunterladen

flatze fi: weil das de Weruch nd woher ſſe andes ne, aus

Yel, das ens nach on, wenn Softgäne nd, wie- (ht hes ſey, al e bey die- ürde nicht t ſid) ent ton Nahr ten ſollte, beſtimmt Saſtzä M01048 - Schwa iner Drjt- on[We

EG

| mme] ISL

Es iſt mir vielmehr wahrſcheinlich, daß die eigentlichen Grundſtoffe des Saamenkorns ſich dem Pflänzchen auf eine Art mittheilen müſ- ſen, die ihrem engen, gegenſeitigen Zuſam- menhang gemäß und mit den eigentlichen Säften am meiſten analog iſt, welche die unmittelbaren Nahrungsmittel eines geſunden und fraftvollen Wächsthums ſind,

Bey alle dem iſt es noch nicht ausge- macht, daß die ganze Maſſe des Saamen- forns in das Pflänzchen übergeht, wie ich

. es vermuthe, und daß in dem Augenblicke,

wo ſich der Nahrungsſaft bildet, auch die- von uns beobachteten Gaſe ihren Hüllen ent- fliehen. Jc< kann nicht läugnen, daß es auch vielleicht nicht ſo iſt; allein wenn ich betrachte, wie: klein die meiſten Saamenkör- ner, wie fein ihre Häutchen ſind, die ſich nicht auflöſen, und wie gering alſo die Quan- tität der Maſſen iſt, die einer Auflöſung- hig ſind; wenn ich dieſe kleinen Saamenkör- ner mit dem großen Effect vergleiche, den ſie bey der Keimung hervorbringen; mit dem unentbehrlichen Nahrungsfaſte, der in dem

Pälänz-