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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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ur eini- mehr mit der Beobachtung übereinzuſtimmen 0 ab ſcheint, nach welchen man wirklich dieſe Stoffe ZV 10m in den ihnen eigenthümlichen Säfcen bes e gepfütt merkt=- ſo läßt ſich leicht begreifen, wie ie die ölichten, die ſauern und die verſchiedenen 2.0 Beſtandtheile der Saamenkörner die Gaſe eder Del, bilden, welche bey unſern Werſuchen can der nan doc) Keimung ſichtbar ſind. Da es aber ausge-/ ' Grunde macht iſt, daß die Zerſtörung des Saamen- befinden, korns durch die Fäulniß dieſe Wirkung bis fgehoben zu einem gewiſſen Puncte hervorbringt, ſo le aus; kann ich ſie der Keimung allein nicht zu- u des ſchreiben. (988 und Es iſt wohl gewiß, daß ſich in den Co- des Gaq- yledonen(Saamenkuchen, Cotyiedons) ein und dann eigner Saft bildet, der zur erſten Nahrung 3 in den des Wärzchens beſtimmt iſt, der vor der An- ynd des feuchtung des Saamenkorns nicht exiſtirte, wie man deſſen Maßen ſich durch den Zuſaß des Waſ- en fannt, ſers vereinigten, und, der eine Frucht der itpuneten Wirkungen iſt, welche dieſe Verbindung mit dem Waſſer hervorbringt. Alſo ijt dieſes die vlich: G)as, das einer wahren Emulſion ähnlich iſt, entlich ju in der That aus ölichten und ſalzigen Theis valehaid. len zuſammengeſeßt, die verſchieden combinirt mehr M 2 ſind,