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I< muß hier einem Einwurfe begegnen: wenn die Gährung alle bey der Keimung vorfallende Weränderungen veranlaßt, wie wird ſie denn in dem luftleeren Raume, in reinem Waſſerſtoffgas und in reiner Stickluſft, unter gefochtem und diſtillirtem Waſſer be- wirkt? Doch dies macht die jeßt zu unterſu- hende Meinung nicht ſchwieriger, weil die Erfahrung lehrt, daß die Weingährung ohne den Einfluß der Luft bewirkt wird; in der That aber erfolgen dieſe Erſcheinungen etwas langſamer 3; folglich iſt vielleicht die Gährung, die alle an /den Sagamenkorne ſich ereignen- den Veränderungen hervorbringt, auch die Mutter von allen den Gaſen, die man auſ- ſer den Saamenkörnern unter Atmoſphären bemerkt, die feine Lebensluft enthalten,
Um dieſe eben aufgeſtellte Meinung zu unterſtüßen, füge ich noch folgende Betrach- tungen hinzu. Fourcroy erzählt in ſeinem Syſteme des connaitisfances chimiques, ein merkwürdiges. Beyſpiel von den Wirkun- gen dieſer Auflöſungen und Zuſammenſekun-
gen in den Pflanzen, um den ſüßen Ge--
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