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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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ſchmack hervorzubringen: er bemerkt, daß er durch das bloße Auſwallen(ebullition) ent- ſieht; daraus würde folgen, daß er nur durch Anwendung des Wärmeſtoffs hex- vorgebracht werden könnte; vielleiht kommt das daher, daß ſich die Werbindungen unter den Gaſen in einer gewiſſen Verfaſſung än» dern; vielleiMt ſind auch die Verbindungen

der neuen Gaſe verſchieden, und. das iſt

mir ſehr wahrſcheinlich; vielleicht ändern auch die verſchiednen Modificationen, die durch die verſchiedenen Quantitäten des Warmeſtoffes, der ſich mit ihnen vereinigt, durch die ver- ſchiedene Säurung(9xidation) der Kohle, durch ihre verſchiedene Quantität, oder durch die Quantität verſchiedener andrer Stoffe be- wirkt werden, die Umſiände durchaus, die wir an den Stoffen beobachten, auf die wir wir- fen können. Sey es was es fey, Fourcroy nimmt als ausgemacht an, daß die klebrichte und färbende Maſſe aller Saamenkörner, die aus ſolchen Maſſen beſtehen, die Gäh- rung nicht begünſtigen. So iſt es auch be- kannt, daß eine grün abgebrochne Birne ſehr ſireng und ein grün abgebrochner Apfel ſehr

M ſauer