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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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GERIET 175

Gaft in Materie; man erkennt weder die klebrichte, noch nd dur die ölichte Maſſe in dieſer Art von Emulſion Wenſaure mehr, die damit vorgegangen iſt, und anſiatt ee Sohle eines faden beinahe unſchmackhaften Geſchma>s, 1e mehr findet man einen zucerſüßen. Dies ſind die r wahr: vorzüglichſten, in die Augen fallenden Verän- jeh? un:- derungen, welche die Keimung an dieſem klei- us dem nen Rüſtzeuge hervorbringt, das nichts ähn- liches mehr von dem enthält, was es war,

ſh ſobald das Saamenkorn zu keimen angefan- ndert, gen hat. Sollte ſich hierauf nicht die Erzeu- dtheile gung des Gaſes gründen? Sollten. die olich- Ahfung ten Theile nicht das Waſſerſtoffgas, und die efen, zuckerſüß gewordenen vegetabiliſchen Säuren ver de nicht einen Theil ihres Sauerſtoffs verlohren 0, die haben? Und ſollte in dieſen Verwandlungen

nicht die Veranlaſſung liegen, daß ſich bei der Keimung kohlenſaures Gas und Waſſer- ſtoffgas erzeugten?

, wenn nforns;

» Kent: Dieſe Jdee iſt im erſten Augenblicke ver- et, ſiud führeriſch, ſie har mich auch verfährt; aber- ränder eben ihre auffallende Wahrſcheinlichfeit iſt ein hr aw mächtiger Antrieb, ſie aufmerkſamer zu un- mf terſuchen.

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