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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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KEEN 165 mung bt und vielleicht unter einer"Geſtalt enthalten Verſuchen wäre, die ſie mit der kebensluft des Waſjers ven Beſſer leichter in Verbindung bringt3 wenigſiens Dtſhunih, Fangen die Erbſen eher und ſchneller an zu on welcher gähren, als die übrigen Saamenkörner 3 fer- den Erh: ner, ſobald andre Saamenkörner unter dem rnern et: Waſſer nicht keimen, ſo werden ſie ſchwarz, t Feimen, die Erbſen hingegen werden nicht ſchwarz, hur auf: ſondern gelb und dann weis. hten, das Vielleicht ſaugt auch das dünne Häutchen, Keimung das die Erbſen umgiebt, eine weit geringere

Quantität Waſſer ein, als das Häutchen der 0 ſcheint andern Saamenkörner, und dieſe Quantität 4 dieſes ſteht mit der zur Keimung eigentlich erfor= ne gerin: derlichen vielleicht in einem richtigeren Berz nicht ihre hältniſſe. Wenigſtens widerſtehen die Erbſen [uftleeren unter dem Waſſer weit länger der Faulniß, rſtofgas entweder aus dieſer Urſache, oder weil ſie , in ble- weit mehr Kohle enthalten, wie wir das ſa- en vet hen, wenn wir fie verbrannten, und wie man ſie viel das auch aus der ungemein großen Maſſe ohle et kohlenſauren Gaſes beurtheilen kann, die ſie H 1 evenger die Sohle Daher vermuthe ich, daß die Saamen- egpbiniet körner, die in dem Waſſer nicht keimen, nicht

und mit