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v 8 2'| ſen, ſo kann das manchmal die Keimung be- ud
fördern, wie wir das aus unſern Verſuchen mi geſehen haben, die wir im fließenden Waſſer bn anſtellten. Es war mir auch wahrſcheinlich,(my! daß die Auflöſung des Waſſers, von welcher| aa ich ſprechen werde, weit leichter in den Erb- 00 ſen, als in den andern Saamenkörnern er-| WM folgte, die unter dem Waſſer nicht keimen, di
| weil diejenigen, die in dem Waſſer nur auf-| im L, Z|' geſchwollen waren, in dem Oele keimten, das|| | | |
doch gar nichts. enthält, was die Keimung das befördern fönnte.) Yan Was es auch immer ſeyn mag, ſo ſcheint aw mir do<m=“ um nun der Auflöſung dieſes fut + Problems näher zu kommen,-- eine gerin-| der gere Quantität Kohle in den Erbſen nicht ihre) hi Keimung unter dem Waſſer, im luftleeren Uni Raume und in Stickluft und Waſſerſtoffgas mt bewirkt zu haben, denn wenn wir ſie in ble- weit <ernen, ſorgfältig verſtopften Röhren ver- a brannten, ſo beobachteten wir, daß ſie viel-«il. W mehr eine weit größere Quantität Kohle ent-[M hielten, als die übrigen Saamenkörner. Aber|. das könnte eher möglich ſeyn, daß-die Kohle in den Erbſen auf eine andre Art combinirt fm
und


