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pp 4. tieße ſie ſich wohl auf das Hauptgeſeß zu- Weh rückführen: daß die tebensluſt zur Keimung pi Und unentbehrlich nothwendig iſt, weil ſie dem | de bf Saamenkorne die überflüſſige Kohle entzieht, | en| wie ich durch unſre in den vorhergehenden It; beid Aufſätßen erzählten Verſuche bewieſen habe? agen wa: ij Vj Es wäre doch wohl möglich, daß die S In der Saamenkörner, die unter dem Waſſer oder im lufcleeren Raume; oder im Walſerſtoff- zus dem gas und im Sticklaft keimen, weniger Kohle ich die enthalten; als die andern; und aljo auch we- urüGge: niger zu verlieren haben; oder auch, daß ih- x Weiter re Kohle auf eine von den andern Saamen- förnern verſchiedne Art combinirt iſtz oder, daß ſie unter einer andern Geſtalt vorhanden iſt; oder daß die Art und Weiſe, wie ſie in Erſchei dieſen Saamenkörnern combinirt und ver- miſcht iſt, in ihnen ſelbſt die tebensluft leich- 19, daß ter erzeugt; oder das ſich endlich; wenn das m ud alles nicht hinreichend iſt; vielleicht einige die- aume ſv ſer Fälle vereinigen; um die Keimung zu be- in Gti: werkſtelligen. | ander Das Waſſer iſt zur Keimung der Pflan- (men vil: zen nothwendig; wird immer friſches zugegoſ-
(ebe 02 ſen,


