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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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rien betrug ohngefahr ſo viel, wie der Um- fang von 2 Erbſen; hierauf* legte er eine Erbſe in die mit Oel verſchloßne Röhre, und eine andre in die Röhre, die mit der Luſt in Verbindung geblieben war, und eben ſo viel Waſſer, als die erſte enchieltz; beide Röhren verſchloß er und nach 2 Tagen- ven die Erbſen gefeimt, doch war das Wärz- hen in der erſten etwas länger als in der andern.

Es ſcheint mir, daß ſich alles aus dem Geſichtspunct erklärt, auf welchen ich die Frage über dieſe Werſchiedenheiten zurückge- führt habe, daher laſſe ich mich nicht weiter darauf ein,

Ve22. Hypotheſe zur Erklärung dieſer Erſ<ei- nungen.

Es iſt eine ganz eigne Erſcheinung, daß die Cebſen, die Linſen unter diſtillirtem und gefochtem Waſſer, im luftleeren Naume ſo- wohl, wie im Waſſerſtoffgas und in Stick- luft feimen, weil der größte Theil andrer Saamenkörner auf dieſe Art nicht keimen will.

tieße

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