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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
Entstehung
Seite
158
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I58 im nen Fluidums ſchwammen. Dieſe Körner ha- Ws ben unmittelbar vor dieſem Verſuche in einem 1 luftleeren Raume unter Waſſer gelegen, um Nn ſie aller Luft zu entledigen, die ſie enthielten.'%; 1! Wenn die Quantität des gekochten, auf M den Merkurius ſchwimmenden Waſſers 40 Vj bis 59 mal größer war, als das Ge- vy wicht der Crbſen, ſo keimten fie nach 10 bis Di 12" Tagen darinnen, wenigſtens trat das 1 Wäarzchen eines Millimeters, oder einer halben Dey Finie groß aus dem Närbchen des Saamenkorns M hervor, aber die Entwicklung erfolgte niemals"mw weiter. Wenn die Quantität des Watfſſers vel das Gewicht der Erbſen nur 5 bis 6 mal' fet übertraf, ſo entwickelten ſie ſich noch nach ei- nigen Wochen nicht, weil in dieſem Falle die wahrſcheinlich die kleine in dem Waſſer auf: gelößte Quantität Luft zur Keimung nicht| my mehr hinreichend war.| iM df Ich habe dieſe Verſnche unter denſelben ein Umſtänden wiederhole und in beiden Fällen met Stikluft und Waſſerſtoffgas beigemiſcht, und aud die Reſultate waren die nämlichen, das heißt,' ute die