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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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EIIIE AEANDTETE 157

als auch der StiKluft und dem Waſſerſtoſf- gas ausgeſeßten Erbſen, nachgemacht, und bezweifelt, daß ſie in reinem Waſſer und in vollkommen reiner Stickluft und Waſſerſtoff- gas keimen; er beruft ſich auf folgende Er- fahrungen, die er mir mitgetheilt hat, und die ich mich gedrungen fühle, öffentlich bekannt zu machen, weil mir die Wahrheit theurer iſt als meine Meinungen, und weil ich lieber die Wiſſenſchaft zu bereichern als einen Jrr- hum zu befördern wünſche, zu welchem unſre Unternehmungen die Naturlehrer und Natur-- forſcher verleiten könnten. J< ſchreibe alſo hier das ab, was dieſer gate Beobachter uns gefälligſt mitgetheilt, und mit unſern Arbeiten herauszugeben erlaubt hat.

Sch habe , ſagt er,Fochendes Waſſer in einen Recipienten gethan, der voll mit luftleerem Merkurius war. Das Gefäß ſtand umgefehrt mit ſeiner Deffnung auf einem mit eben dieſem Metalle angefüllten Keſſel.(cu- vette).= Nachdem das Waſſer kalt ge- worden war, warf ich einige Erbſen in den Recipienten, welche auf der Oberfläche dieſes metalliſchen mit gefochtem Waſſer verbunde-

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