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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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ihre eine Hälfte im Waſſer, die andre aber im Dele lag; dieſe quollen zwar auf, aber weit ſpäter als im bloßen Waſſer, das ſie ganz bedeckte und ihre Keimung wurde dadurch verzögert. Ja dieſe Erbſen keimten ſogar,

wenn auch die Hälfte im Oele lag, an wel-

<er ihr Närbhen iſt. Auch haben die im Waſſer gequollnen Erbſen gekeimt, wenn man ſie in ſüßes Oliven- und Mandelöl legte. Dieſer leßte Fall iſt ſehr merkwürdig; er zeige den großen Einfluß des Waſſers auf die Keimung, und ſcheint zu beweiſen, daß die Erbſen auch ohne Verbindung mit der Luſt, oder vielmehr ohne ihren Einfluß merk- lich zu genießen, ungeſtört fortfeimen fönnen,

denn ſie konnten doch nur ſo viel Luft enthal-.

ten, als mit dem Waſſer verbunden ſeyn fonnte, das in ſie drang und ihr Gewicht verdoppelte,

5.22.

Widerſprechende Erfahrungen von Deſauſ- ſüre.

Deſauſſüre der jüngere hat unſere

Verſuche, ſowohl an der in Waſſer gelegten

: als

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