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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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153
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Huber glaubte nun auch Saamenkörner in eine Luft- bringen zu müſſen, die ſo viel als möglich von einer menſchlichen Bruſt ein- geathmet worden war, und ſie keimten vor- treflich darinnen. Darüber darf man ſich aber auc< nicht wundern, weil es bekannt iſt, daß die atmoſphäriſche Luft ſchon lange vor- her nicht mehr eingeathmet werden kann, ehe ſie alle ihre Lebensluft verliert. Deſſenunge- achtet iſt dieſer Verſuch nichts deſtoweniger überflüſſig, weil man ſonſt hatte vermuthen können, daß das Einathmen der atmoſjphäri- ſchen Luft einige für die Keimung nachthei- lige Einflüſſe zuführte.

62:20:

Verſuche über die Keimung der Saamenkör- ner im Kohlenſauergas.

Das zu dieſen Verſuchen angewendete Kohlenſauergas war durch Kreide und Schwe- felſaure, die im Waſſer verdünnt wurde,-er- zeugt worden. Wir vermieden bey unſern Verſuchen ſorgfältig das kohlenſaure Gas, von weichem wir glaubten, daß es einige kuftatome des Gefäßes enthalten könne, in wel-

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