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<hem es ſich entwickelte, und fiengen es da- her in verſchiedenen Recipienten auf.
Dieſe Verſuche lieferten uns nicht die be- ſtimmten Reſultate, wie die vorigen. Huber legte dieſelben Saamenkörner, die er vorher ven Atmoſphären des Watſterſtoffgaſes und der Sticklufc ausgeſeßt hatte, in die verſchie- denen Recipienten, in welche das kohlenſaure Gas aufgefaßt worden war: in einigen keim- ten die Saamenkörner, in andern aber auch nicht. Die Zeichen an den Recipienten, wel- <e den Zeitpunct ihrer Vollfüllung bezeich- neten, gaben uns über die Urſachen dieſer verweigerten Keimung keinen Aufſchluß, man ſand ſie. während und nach der Keimung in den Recipienten. Da Huber dieſen Verſuch wiederholte, verſuchte er ähnliche Abwechſelun- gen, allein in dieſen leßteren Werſuchen, die wahrſcheinlich ſorgfälriger waren angeſtellt worden, keimten die Saamenkörner ganz und gar nicht, und wir ſind nun ſchr geneigt zu glauben, daß die Saamenkörner in dem koh- lenſauren Gaſe durchaus nicht feimen, weil dieſes Gas, wenn es mit derſelben Quantität Zebens-
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