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Die Sticktuſt, in. welcher die Erbſen feimten, enthielt nach der Keimung viel foh- lenjaures Gas, wie wir das an den Waſſerſtoff- gas merkten, das wir zu dieſen Verſuchen brauchten. Wir gaben uns Mühe zu ent- deen, ob die Stickluft ihre eigenchümliche Wirkſamkeit verlohren habe, wie das Waſſer- ſtoffgas, und ob wir gleich nicht hofcen, daß
uns das ganz gelingen würde, ſo wollten wir.
doch auch den einzigen Weg nicht unbetreten laſſen, der uns zu dieſer Entdeckung ſühren Fonnte. Huber wuſch alſo dieſe Stickluft, in deren Atmoſphäre mehrere wiederholte Kei- mungen erfolgt waren, eben ſo ſorgfaltig und bedächtig wie das Waſſerſtoffgas bey den vo- rigen Verſuchen in Kalkwaſſer, eben ſo wuſch
er die 2ebensluft, miſchte beyde unter einan-
der und brachte dieſe Miſchung mit Kalkwaſ- ſer in Verbindung in einem Recipienten, den dieſes Waſſer verſchloß, und hier glaubte er einige Spuren von Kohlenſaure wahrzuneh- men. Doch dieſer Verſuch iſt zu delikat, und wurde nicht oft genug wiederholt, als daß man dreuſt die Folgerungen daraus ziehen fönnte, auf die er führt.
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