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Verſuche über die Keimung einiger Sgamen- Fötxner in Sti>kluft.
Tachdem wir„dieſe Verſuche an dem Waſſerſtoffgas vollendet harten, ſo mußten wir ſie nun auch an der Stickluſt mit eben den Saamenkörnern anſtellen, die in dem WajſerſtoFfgas gefeimt hatten.
Die Setickluft, die Huber dazu nahm, war aus alkaliſchen Schwefel oder aus Ciſen ge- zogen, das man 8 Stunden mit dev aimo- ſphäriſchen Luft in Verbindung läßt; wenn fich nun die Luſt nach einiger Zeit zu ver« mindern auſgehört hatte, und ſich auch dann nicht mehr verminderte, wenn wir wiederholt neuen Schweſel in ihre Atmoſphäre brachten, ſo urtheilten wir mit Recht, daß nun die Febensluft von ihr geſchieden ſey.
Wenn wir nun in dieſe Sticklufte wie vor- her in das Waſſerſtoſſgas Erbſen legten, ſo feimten ſie vortreſſlichz allein die Salatſaas menkörner wollten in dieſer Atmoſphäre nicht keimen und nahmen eine bräunliche Farbe an.
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