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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
Entstehung
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(EARSHETTEEANN HITS TERE[047]

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ef hn doch war nicht die geringſte Spur von einem 44 Würzelchen da.

1.8; Hieraus kann man beurtheilen; wie ſchwie- ſher rig es iſt, dieſe Werſuche anzuſtellen und wie leicht man ſich dabei hintergehen kann; ja ich Mn muß jagen, wir haben uns mehr als einmal ie in

4 dabei beceogen und wücden noch im Jrchume Jeu: ſchweben, hä. ten wir nicht neuerlich dieſe Reihe von Veecſuchen wiederholt,

Ehe ich weiter gehe habe ich zu bemer-

Öner fen, daß in dieſer leßten Reihe von Verſu- Zn<en eine große Quantität kohlenſaures Gas ime dageweſen ſeyn muß, welche das auf dem aſche Boden der Flaſche befindliche Waſſer ver- uſt ſchlufe und dadurch die Stärke der Wirk« war ſamkeit, die ſie an den Saamenfkörnern äußern 1902 ſollte, berrachtlich geſchwächt hat; und da die- aten, ſes fohlenſaure Gas in deſto größrer Quan- hlof: tität und deſto ſchneller verſchluckt werden ande- mußte, je beträchtlicher die Maſſe deſſelben ) das war, da ſie das Waſſer in ungleich mehr '(us: Punkten berührte, ſo iſt es klar, daß ihr nziges Einfluß nicht beſtimmt von der Quantität ware dieſes Gaſes abgeleitet werden fonnte, das und mit Lebensluft vermiſcht geweſen iſt, Doch

doch E 2 iſt