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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
Entstehung
Seite
68
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iſt dies in Anſehung der daraus zu ziehenden Folgen gleichgültig, weil auch nicht ein einzi- ges Saamenkorn in einer diefer Miſchungen gefeimt hat. Man kann uns auch vorwerfen, daß wir dieſe Verſuche nicht an dem Merku- rius gemacht haben, allein es iſt nicht immer leicht, ſich auf. dem Lande alle nöthige Mittel zu verſchaffen. Wenn man auf dieſe Art ſeine Fehler geſteht, ſo erflare man damit,

daß man ſie nicht vermeiden fonnte, und

wenn man ſelbſt aufmerkſam. darauf macht, lernt man ſich vor iößnen in acht nehmen, und die Folgen, die daraus entſpringen kön- nen, aufheben oder modificiren.

Noch muß ich bemerken, daß unſre Beo- bachtungen zu denen, die Lefevre gemacht hart, nicht paſſen, weil die verſchiedenen Propor- tionen der Lebensluft, die in dieſelbe Maſſe von fohlenſauren Gas gebracht wurden, das Salatſaamenkorn nicht ſo ſchnell zum keimen bringen konnten, als ein 32ſter Theil die Rübenkörner zum keimen brachte. Won den Urſachen dieſer Verſchiedenheit habe ich ſchon geſprochen, ſie können ſowohl in dieſem als in dem vorhergehenden Falle dieſelben ſeyn:

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