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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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nur 2 Körner gekeimt, und die andern feint- ten, als ſie der freien Luſt ausgeſest wurden. Den 12ten Feuktidor nahm Huber zehn Phiolen, die dieſelbe Quantität Lufc enhielten, wie die vorhergeyenden. Jn die erſte legte er 15 Salatſaamentörner, in die zweite 25» und vermehrte ſofort die Zahl von 10 Kör- nern bis zu der zehnten Phjiole, die alſo 105 derſelben“ enthielt. Den x3ten hatte er in einigen Phiolen etliche gefeimte Saamenkör- ner. Den x18ten hatten die gekeimten Pflan- zen nur in der erſien und zweiten Phiole Blatter.“ Das Beſondre dabei iſt, und das zugleich die größen Abweichungen" darſtellt, auf die man bei dieſen Verjuchen ſtößt, er hatte ſieben beblätterte Pflanzen von 15 in der erjten Phiole,- und 22 von 25 in der zweiten. In der dritten, vierten, fünften, ſechsten und achten Pyiole, war auch nicht eine Spur von Keimung, aber in der ſieben- ten, neunten und zehnten Phiole entdeckte man zwei bis drei Würzelchen. Dieſe Beiſpiele beweiſen, wie außerordentlich behutſam man in den Folgerungen ſeyn muß, die man aus Verſuchen zieht, und welche unerläßliche Pflicht es

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