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I< will hier ein ſür allemal bemerken, daß wir in dieſen Auſſäen das Keimen nur in ſeinem Zuſammenhange mit: der Atmo»- ſphäre oder mic der Lujimaſie betrachten wer- den, in welche man die Saamenkorner legt, ohne eine zu ſpecielle Aufmerkſamkeit auf an- dre Nebenumſtände zu richten, welche einigen Einfluß auf ſie haben können, wie 3, B. die Wärme, die Feuchtigkeit, die Natur der Sonne 2c.
Huber hat zum gewöhnlichſten Gegen- ſtande ſeiner Experimente den Salatſaamen gewählt, weil dieſer ſehr geſchwind keimt, und dies ein großer Vortheil für den iſt, der lang- wierige und zuſammenßängende Unterſuchungen über dieſen Gegenſtand anſtellen will; denn es erleichtert die Wiederho olung und Weraäan- derung der Verſuche, ſooft man ſie für nö- thig halt, gar ſehr, und verſtattet zugleich weniger bedeutende Verſuche, ohne einen foſt- baren Zeitaufwand zu machen, den man ofe weit nüklicher hätte anwenden können. Hu- ber hat bemerkt, daß der Salatſaame, der freien Luft ausgeſeßt, in einem feuchten Schwan- me, oder unter einem Recipienten von gehöd-
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