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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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blieb, zu 1,97 oder zu 1, 98 verringert ge- funden, wenn ich es mit gleichen Quantitäten von:'Salpetergeiſt vermiſchte, und ich kann mir nicht anders vorſtellen, als daß, wenn die Verringerung bis zu dieſen Grad gekommen iſt, dieſe Neduction durch das Zuſammenſchüt- teln der Luftarten hervorgebracht worden iſt, die ſich mit dem Waſſer vermiſcht haben, welches eine kleine Quantität in dieſer Ver- miſchung enthaltnes fohlenjaures Gas auflöſt, oder welches vielleicht einige Atome von der Febensluft ſelbſt aufnimmt. Es läßt ſich dens fen, daß dieſe Lebensluft dann nicht ohne Waſerſtofſgas iſt, allein darauf kommt es bey dieſem Experimente nicht an, wie ich bei an- drer Gelegenheit zeigen will. Es iſt gewiß, daß ſie in dieſem Zuſtande ſogleich die bren- nenden Körper auflöſt, welche man hinein- taucht; die Bienen kommen auf der Stelle darin um, ob ſie gleich beinahe bis zum leß- ten kleinſten Ueberreſte Lebensluft aus der ge- meinen Luft ſaugen, wie Huber in einer At- mosphäre, die vor dem Eindringen gemeiner Luft verſchloſſen war, zu bemerken Gelegenheit hatte, wo einige Bienen das Leben verlohren.

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