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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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zeigten; vielleicht hätte die Wißbegierde aus ihnen lernen können, allein die durch ſie ver- anlaßte Verzögerung würde die Aufmerkſam- feit zerſtreut, und den Fortgang der Haupt- unternehmung aufgehalten haben; dieſe Ne- bendinge werden auch ſeltner, und immer nur von dem kleinſten Theile der Leſer gefordert; ja, ſie werden ſogar eelhaft, wenn ſie ſich häufen.

SEB

Verſuche über die Keimung index Stic«luft.

Die Seickluft, welche bey dieſen Verſu- hen angewendet wurde, iſt die aus der ge- meinen Luft. Man erhielt ſie, indem man der atmvsphäriſchen Luft durch eine Vermi- ſchung von pulveriſirten Schwefel und Eiſen- feilſpäanen mit Waſſer befeuchtet, ihre Lebens- luft entzog. Man ſchließt die gemeine Luſt

zwei oder drei Tage mit der atmosphäriſchen,

Luft unter Recipienten ein, welchen man durch Waſſer, das den Fußboden derſelben bedeckt, den Zugang der atmosphäriſchen Lufc verſagt. Ich häbe allemal das Gas, welches zurück-

blieb,

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